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NEUES
AUS DER MEDIZIN
Der Verlauf einer Eierstockkrebserkrankung wird
durch die individuellen Ernährungsgewohnheiten der
Patientinnen beeinflusst:
Frauen, die vor der Diagnosestellung
viel Gemüse und Obst aßen, haben im Vergleich zu Frauen
die eine eher fleischreiche Diät bevorzugten, deutlich
bessere Chancen ein Ovarialkarzinom zu überleben.
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NEUES AUS DER MEDIZIN
Pille schützt viele Jahrzehnte lang vor Eierstockkrebs.Die
Einnahme der Antibabypille kann jährlich zehntausende
von Leben retten. Frauen die in der Vergangenheit die
Pille verordnet bekamen, haben ein deutlich geringeres
Risiko an Eierstockkrebs zu erkranken. Wissenschaftler
fordern daher "Weg mit der Rezeptpflicht!",
da diese unnötigerweise den Zugang zu einem wichtigen
Anti-Krebsmittel erschwert. mehr
NEUES AUS DER MEDIZIN
Wird es in einigen Jahren den ersten zuverlässigen
Test auf Eierstockkrebs geben? Die Chancen stehen gut.
Wird ein Eierstockkrebs rechtzeitig erkannt, so beträgt
die Fünfjahres-Überlebensrate 95%. Leider gibt
es aber bis heute keine zuverlässige, praxistaugliche
Methode, um einen bösartigen OvVerdanatumor rechtzeitig
zu erkennen.Daher werden derzeit - meist durch einen Zufall
bedingt - nicht mehr als 25% der Tumore in einem Frühstadium
erkannt. Die verbleibenden 75% werden in einem späteren
Krankheitsstadium entdeckt - dann sinkt die Überlebensrate
für die nächsten 5 Jahre aber auf unter 30%.
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NEUES
AUS DER MEDIZIN
Sobald eine Hormonersatztherapie (HET) in
den Wechseljahren ausschließlich mit Östrogenen
durchgeführt, so erhöht diese Behandlung das
Risiko für Eierstockkrebs ganz erheblich.
Bei der Kombinationstherapie
von Östrogenen und Gestagenen ist dies hingegen
nicht der Fall.
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